16. April 2018

Kinderparty!

Dank der Ferien waren wir nun wirklich wochenlang mit dem Geburtstag meines Kleinen beschäftigt.
Doch am Samstag feierten wir nun die finale Kinderparty.





Wie schon erwähnt, stand die Party diesmal unter keinem Motto. So wurde der Partytisch 
von mir frühlingshaft-bunt eingedeckt. Und nachdem ich auf jeden Teller eine Tröte legte, 
begann der Nachmittag sogleich kinderpartymäßig laut. ;-))



 
Bei den Monsterdonuts wurde mächtig zugegriffen und natürlich war auch von den auf dem Tisch 
verstreuten Brause-Ufos nach küzester Zeit nichts mehr übrig - die scheinen bei Kindern 
(und bei mir) extrem beliebt zu sein.




Nach dem obligatorischen Geschenkeauspacken starteten wir - nein, nicht mit dem Aufbau der 
geschenkten Sachen, wie manche Jungs vorschlugen - sondern mit der Superjungsprüfung. 
Okay, der Name ist verbesserungsfähig, aber auf die Schnelle fiel mir nichts anderes ein 
(und schließlich waren auch wirklich nur super Jungs da!).


 


Diese Prüfung startete in unserem Wohnzimmer und nach einigen, mit Bravour bestandenen Tests, 
welche die Jungs immer gemeinsam als Team absolvierten, ging es nach draussen, 
wo mein Mann eine Spur gelegt hatte, die zu weiteren Spielstationen führte.

Nachdem dann auch alle "Draussen-Superjungsprüfungen" erledigt waren, pilgerten wir zu den letzten beiden 
"Stationen" wieder nach Hause. Beim allerletzten Test waren Minimarshmallows im Spiel und ihr glaubt ja nicht, 
wieviele davon in einen einzigen Kindermund passen... Nein, das war nicht das Spiel, das passierte,
als ich am Ende sagte: "So, nun dürft ihr welche davon essen."


Diese Gegenstände mussten die Jungs unterwegs zusätzlich finden.

Überhaupt hatten wir diesmal eine richtig hungrige Meute. 
Eigentlich bin ich es gewohnt, dass die Hälfte des Essens stehen bleibt, (weil alles andere sowieso viel 
aufregender ist), aber diesmal waren wir tatsächlich LEER gegessen! Und auch die ausgestochenen
Gurkenscheiben (diesmal Sterne), die es abends zu den Hot Dogs gab, waren extrem beliebt und
schnellstens aufgefuttert. Die gehen bei jedem Geburtstag weg wie nix. 
Als mein Mann dann noch spontan die Spieltafel holte und wir neben dem Essen Montagsmaler 
spielten (kannte übrigens keines der Kinder, tststs), war der Abschluss perfekt.


Kinder im Jahr 2018: filmten das Fahren mit dem ferngesteuerten Auto und begutachteten es dann.

 Dann wurden nur noch schnell die Monster verteilt und wieder mal ging ein schöner Kindergeburtstag zu Ende.

Mein Mann und ich lümmelten uns müde auf's Sofa, während unsere Kinder topfit waren (und das, obwohl mein Kleiner am Vormittag ein Fußballturnier hatte). Irgendwas stimmt da nicht.... ;-))




Feierlaunige Grüße
Jutta, die nun einen Monat Feierpause hat


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13. April 2018

Und immer noch sind die Monster los - Mitgebseltüten

Ojeoje... hier haben wie die Monster bereits losgelassen und was soll ich sagen...
... sie wurden immer noch nicht eingefangen!





Also habe ich  - passend zu den Einladungen - die Mitgebseltüten gestaltet. 
Einfach einen Kreis aus Tonpapier ausschneiden, zusammenklappen, monstermäßig gestalten (ich habe 
dafür - bis auf den Mund - Etiketten und Klebepunkte verwendet) und schlussendlich zusammentackern.
(Kleben wäre bestimmt schöner, war mir aber zuviel Arbeit).

Jetzt muss ich nur noch dafür sorgen, dass die Monster noch ein Weilchen ruhig bleiben und nicht 
ihre Augen verlieren (seht ihr, löst sich schon leicht ab, oh Schreck).




Und dann bin ich auch schon wieder weg.
Wenn ich nicht bald weiß, wie sich der morgige Geburtstag gestaltet, werde ich hibbelig.


Monstermäßige Freitagsgrüße
Jutta



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10. April 2018

Süß, süßer, Süßigkeiten

Nachdem wir im März den siebten Geburtstag meines kleinen Schatzes gefeiert haben, kommt nun (nach den Ferien) der Rattenschwanz. Schule, Hort, Kinderparty. Wahnsinn, wie oft die Kleinen feiern (dürfen).





Und nein, ich backe nicht mehr für alle(s).
Nachdem es für die Schule einen Süßigkeitenteller mit Schaumküssen und Fruchtgummis diversester Art 
gab (unabgezählt, ich hoffe das gibt nicht Mord und Totschlag ;-)), durfte es für den Hort dann aber wieder 
ein Kuchen sein. Naja, man könnte es auch Kuchentellerunterlage mit Süßigkeiten drauf nennen, aber die 
Kinder werden es lieben und meine übriggebliebenen kleinen Ostereier sind nun auch alle weg ;-)
 


 
Wo ist nur die Frau mit den vorbildlichen Essensvorsätzen geblieben?? 

 Der Kuchen ist übrigens ein ganz einfacher Zitronenkuchen. 
Den mögen erfahrungsgemäß alle Kinder.
(Und Zitronen sind ja auch sehr gesund!!!)


Ist das Kunst oder kann das weg?

 
Und nun geht es mit Vollgas in die Partyvorbereitungen!

Übrigens, als ich mit dem riesigen Süßigkeitenteller die Schule betrat, war ich unangefochten die 
beliebteste Person im ganzen Gebäude!! Noch nie wurde ich so beachtet!! ;-)) 
Also, sollte ihr mal ein bißchen Aufmerksamkeit nötig haben, ihr wisst Bescheid!


Süße Dienstagsgrüße
Jutta



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6. April 2018

Rosa Blumenfreitag

Heute zeige ich euch meine Osterblümchen, denn dieses Jahr war unser Ostertisch pastellig-zart.





Ein schöner Kontrast zu den gelben Narzissen, die ich die Woche zuvor hatte.




Eigentlich kann ich es gar nicht wirklich glauben, dass auch Ostern schon wieder vorbei ist.
Aber die schönen, sonnigwarmen Tage diese Woche haben die Vorfreude auf die warme Jahreszeit so verstärkt, dass ich am liebsten direkt zum Gartencenter fahren und mich mit sämtlichen Sommerblumen eindecken würde.



 
 


Ich bin schon gespannt, welche Blumen bei Holunderbluetchen noch so warten.
Die Tuplenzeit wird wohl bald zu Ende gehen.


Rosa Freitagsgrüße
Jutta



3. April 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick


Jaja, viel zu spät. Aber ich bin unschuldig. Die Technik wollte mal wieder nicht. 
Nun ist er aber fertig, mein Märzrückblick.







Gesehen: Der Baum. Packend und Charlotte Gainsbourg-Fan bin ich sowieso. 


Gehört: Einen Vortrag von Hubert Schwarz. Ein absolut irrer, sehr sympathischer und interessanter Mensch. Er ist Extremsportler 
und somit so ziemlich das genaue Gegenteil von mir, denn ich schinde mich recht ungern (wobei "Schinden" bei mir auch noch recht 
großzügig definiert ist). Dennoch sind seine Vorträge (ich durfte schon mehrere hören und dazu unglaubliche Bilder sehen) immer sehr eindrucksvoll. Zudem engagiert er sich sozial und baut mit seiner Stiftung Schulen (und bald sogar eine Universität) in Tansania und Nepal. 
Eine tolle Sache.

Gelesen: "Ich hab Zeit, was hast du?" von Bianca Schäb und "Töchter wie wir" von Barbara Kunrath. Das war nun das zweite Buch 

dieser Autorin und ich muss sagen sie trifft meinen Nerv.

Gegessen: Eine riesige weiße Schokolade mit Mandeln von Lindt. War die gut! Und dabei bin ich gar nicht so der Weiße-Schokoladen-Typ. Aber irgendwie war das magisch zwischen uns. Ich war im Supermarkt schon am Regal vorbei und musste dann doch noch mal zurück, 
um mir genau diese Tafel zu greifen. Und ich habe es so gar nicht bereut! (Ist es bedenklich, wenn man eine Beziehung zu einer 
Schokolade aufbaut??)
Und zum ersten Mal in meinem Leben Baumstriezel auf dem Ostermarkt (also eigentlich mein Mann, ich habe nur gekostet). Ich dachte 
immer, das ist in Fett herausgebackenes, eher hartes, festes Gebäck, dabei ist es wunderbar weicher Hefeteig. In (wahlweise) Nüssen gewälzt. Mmhhh, war wirklich lecker, kann ich absolut empfehlen.
 

Getrunken: Unmengen an Bananenmilch.

Geärgert: Über Haribo. Die scheinen ihre Coloradomischung geändert zu haben. Nur noch ungeliebtes Zeugs drin...
Und dann habe ich selbst noch Ärger bekommen! Von meiner Tochter. Weil ich IHREN Kuchen auf Instagram gepostet habe. 
Das darf nur sie (das hat man davon, wenn diese kleinen Gören schon einen IG-Acount haben).

Gefreut: Über die schönen Feste. Ostern und der Geburtstag meines Kleinen.

Gelächelt: Als ich neulich einen Artikel über das Online-Satiremagazin "Postillon" gelesen habe. 
Unter anderem stand da "9 von 10 Schülern schreiben Rentner immer rückwärts".

Gedacht: Haha, da habe ich mir neulich noch Gedanken wegen meiner Lebensmittelfarben gemacht. Die sind richtig gut, ganz intensiv, aber meist brauche ich sie nur zwei- bis dreimal im Jahr und leider sind sie ja nicht ewig haltbar. Doch nun ist die Backlust meiner Tochter neu entfacht - ein wahres Feuerwerk - und sie kommen nun bei JEDEM ihrer Kuchen zum Einsatz. 

Geseufzt: Instagram versagte mir einen Teil seiner Dienste, das Haustürschloss ließ sich plötzlich nicht mehr sperren, d.h. man kam von außen nicht mehr rein (ungünstig!) und es gibt hier nach wie vor Dramen, wenn das Töchterchen für die Schule lernen soll... langt das?
Nein? Okay, mein niegelnagelneuer Laptop war plötzlich auch noch tot. Jetzt aber...

Getan: Versucht ruhig zu bleiben ;-))

Geplant: Nicht nur zu planen, sondern auch umzusetzen! (Wie hörte ich neulich: Wollen macht nicht erfolgreich ;-))
Und natürlich eine spannende Geburtstagsparty für meinen Sohn zu schmeißen.

Gestaunt: Über meine Tochter. Die kann sich breitbeinig hinstellen und durch irgendeine mysteriöse Muskelkraft ihre Beine/Füße zusammenschieben/-drücken. Müsst ihr mal probieren. Kein anderer aus unserer Familie kann das (und das wundert mich auch nicht).
Füße auseinander, Beine gestreckt und dann - ohne die Füße zu bewegen (!) - die Füße wieder zusammenschieben. Komisch, komisch... 
Hat übrigens ziemlich was von Michael Jackson!

Gekauft: Geburtstags-Dekomaterial für die Kinder.

Geklickt: Einen genialen Shop für Keramik (blöderweise in Israel). 








Märzgrüße
Jutta


23. März 2018

Magnolienfreude

Montagmorgen zeigte ich meinen (blühenden!) Magnolienzweig auf Instagram - die Knospen waren noch
relativ geschlossen. Nachmittags beschloss ich, die Vase auf den Esstisch zu stellen und als ich beim
Abendessen auf meine Magnolie blickte, war plötzlich eine Blüten komplett geöffnet, eine zweite zur Hälfte.
Am nächsten Morgen waren beide voll aufgeblüht. Verrückt wie schnell das geht!

 



Mit einem so rasanten Erblühen hatte ich nicht gerechnet.

 


Aber ist sie nicht wunderschön? 
Ich genieße ihren Anblick sehr, erst recht wenn es draussen kalt und grau ist.




Viel mehr Blühendes gibt es heute hier.



Habt einen schönen (Blümchen?) Freitag

Zartrosa Grüße
Jutta 





20. März 2018

Die Monster sind los! - Einladung zum Kindergeburtstag

Monsterparty! Nein eigentlich nur Monstereinladung, denn dieses Jahr gibt es zum Geburtstag meines Kleinen keinerlei Motto. Aber Kinderpartys finde ich immer gut. Sieben Jahre wird der Süße nun schon - unfassbar.





Eingeladen sind übrigens einige Jungs aus seiner Klasse und - ein elfjähriges Mädchen! 
Eine Freundin seiner Schwester, die letzthin zum ersten Mal bei uns war. Mein Kleiner war sofort 
hin und weg und schwärmt seitdem in den höchstens Tönen. Klar, dass er sie unbedingt 
bei seinem Geburtstag dabeihaben möchte ;-))




Die Idee zu dieser Einladung habe ich schon vor ein paar Jahren entdeckt und nachdem diesmal
kein Motto anstand, fand ich sie perfekt. Kurz hatte ich Bedenken, ob das Falten nicht zu aufwändig wäre, 
aber die Monstermäuler waren ratzfatz gemacht.




So früh wie dieses Jahr war ich noch nie fertig, mit den Geburtstagseinladungen
(normalerweise mache ich das immer "just-in-time" ;-).
Aber ehrlich gesagt ist das auch ziemlich blöd. Man will die Einladungen ja nicht hochzeitsmäßig
schon (monate-)wochenlang vorher austeilen und sich gedulden ist nicht gerade eine meiner
herausragenden Eigenschaften. Aber jetzt ist es geschafft - heute wurde verteilt.
Die Monster sind frei!

 


Und nun müssen mich grandiose Ideen zur Partygestaltung ereilen, denn mein Kleiner hat große Bedenken, 
ob seine Feier auch wirklich gut wird, nachdem ich ich ihm klarmachen musste, dass "Wasserspiele" 
im Garten bei einem Märzgeburtstag leider keine gute Idee sind.
(Wie letztes Jahr bei seiner Schwester im Mai!) 

 


Wenn man allerdings bedenkt, dass er am Wochenende bei Minusgraden unbedingt im Garten 
übernachten wollte ("Mir ist nicht kalt"), ist es wirklich nicht ganz abwegig.  


Monstermäßige Dienstagsgrüße
Jutta


Verlinkt mit Creadienstag




16. März 2018

Blümchen am Freitag

Meine Freitagsblümchen präsentieren sich heute in ungewohnter Mischung.
Gelbe Trommelstöckchen und rosa Wachsblumen. Außergewöhnlich, aber ich bin ganz verliebt.






Das wirkt so unbeschwert und frühlingshaft.
Eigentlich war es so gar nicht so geplant. Aber sowas passiert eben, wenn man Blumen bestellt. 
Mache ich normalerweise nicht (warum sollte ich auch), aber leider sind Trommelstöckchen für die hier 
ansässigen Blumengeschäfte quasi nicht existent. Ganz selten, dass man mal welche bekommt.




Nachdem ich nun lange genug darauf wartete, beschloss ich, sie mir auf dem Postweg zu besorgen. 
Na schön, wenn man dann schon mal Porto zahlt, kauft man natürlich nicht nur ein paar Trommelstöckchen 
und so habe ich einen Schwung Blumen geordert. Als dann diese beiden Sorten im riesigen Karton 
(Pardon Umwelt) nebeneinander lagen, fand ich das richtig gut.




Und dann wollte ich euch ja noch meinen Kirschzweig zeigen, wenn er 
so richtig schön sprießt und grünt. Voilà!




Wie? Ihr seht kein Grün?
Tja, ich auch nicht. Seufz. Welch ein Glück, dass in meinem Blumenpaket auch ein Magnolienzweig lag. 
Auch wenn er auf der Fahrt schon einige Blüten verloren hat, setze ich nun alle Hoffnungen in ihn. 
Meint ihr ich habe Glück?


Kunterbunte Freitagsgrüße
Jutta


Verlinkt mit Holunderbluetchen




13. März 2018

Kinderfreundliches, selbstgebackenes Brot

Kinderfreundlich? Ganz einfach, weil es aussieht wie vom Bäcker und meine Kinder es deshalb mögen
("homemade versteckt" sozusagen). Fragt mich nicht, wieso sie mein selbstgebackenes Brot normalerweise ablehnen. Denn mein Brot ist lecker. Immer!
Und es ist meilenweit von dem grauen, innen ganz weich-feuchtem, schlechtschmeckendem Brot
entfernt, dass meine Mutter in meiner Jugend gebacken hat und das man nun wirklich nur
ablehnen konnte (und es trotzdem essen musste!!).





Aber diesmal konnten sie es nicht als "selbstgebacken" identifizieren (und dass, obwohl die halbe - so 
schön aussehende - Kruste im erstmals verwendeten Gärkorb hängenblieb) und daher mochten sie es richtig gerne. Soweit man Brot eben gerne haben kann. Nudeln wären ihrer Ansicht nach natürlich allemal besser....


  


  Diesmal habe ich nicht nur erstmalig ein Gärkörbchen verwendet, 
sondern das Brot auch mit Hefe gebacken. 
Geriebene Äpfel sind ebenfalls drin (nach dem Backen allerdings kein bißchen mehr erkennbar) und 
eigentlich gehören auch noch Röstzwiebeln rein, die hatte ich aber nicht Zuhause. Und okay, 
DANN hätten es die Kinder wohl nicht mehr gegessen, vor allem mit Marmelade drauf ;-)




Und falls ihr ebenfalls äußerst kritische Kinder habt oder einfach nur 
ein leckeres Brot backen mögt, hier ist das Rezept.

600g Roggenmehl, 200g Dinkelmehl (da seid ihr natürlich variabel), 2 geriebene Äpfel, getrocknete Zwiebel (wer mag oder sie gerade Zuhause hat), 700 ml Buttermilch, zwei TL Salz und 1/2 aufgelöste Hefe werden gut durchgeknetet. Den fertigen Teig lässt man nun  erstmal etwa 20 Minuten ruhen.

Nun wird der Teig nochmals geknetet und gefaltet (bei mir war der Teig reichlich klebrig) und in ein Gärkörbchen (sehr gut mehlen!!) gegeben (oder auf das Backblech gelegt) und darf nochmals 1 1/2 bis 2 Stunden ruhen.

Falls der Teig im Gärkörbchen war, darf er nun auf's Backblech und wird bei 250 Grad  15-20 Min. gebacken. Dann wird die Temperatur auf 200 Grad gedrosselt und das Brot darf weitere 50-60 Minuten im Ofen verbringen.

Falls ihr euch unsicher seid, ob das Brot schon fertig ist, einfach draufklopfen, es muss ich hohl anhören.

- - - - - - - - - - -

Und nun bestreicht ihr das noch lauwarme Brot mit Butter, macht euch einen Kaffee dazu und genießt einfach nur! 
Die kleinen Dinge des Lebens können so gut sein!


Einen wunderschönen Dienstag!

Grüße aus der Undercover-Backstube
Jutta


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9. März 2018

Frühlingsblümchen - Ostern naht!

Nachdem ich Palmkätzchen immer mit Ostern verbinde (auch wenn sie da häufig schon verblüht sind),
sieht mein Blumenstrauß diese Woche für mich schon gänzlich österlich aus. Egal, langsam darf er das auch.
Und wenn die Sonne so wunderbar scheint, bekommt man sowieso direkt einen Schwung Frühlingsgefühle
an die Hand. Herrlich!





Da ich sie gestern erst gekauft habe, sind die Blüten noch fest verschlossen. Wobei mir Tulpen im jedem 
Stadium gefallen. Von fest verschlossen bis verblüht - alles hat da seinen Reiz.




Auch ein Kirschzweig durfte gestern noch mitkommen. Den zeige ich demnächst mal, wenn aus 
den zarten Knospen frisches Grün und zartes Weiß spitzt. 

 


Mehr schöne Blumen gibt es - wie immer freitags - bei Holunderbluetchen.
Und wer beim Blumenbetrachten noch einen feinen Möhrenkuchen naschen möchte, der sollte schnellstens 
zu Jeannys Blog rüberklicken, da findet ihr ein phänomenal feines Rezept dafür.
Oben knusprig, innen saftig und lecker.




Habt ein relaxten Freitag und ein schönes Wochenende!

Vorösterliche Tulpengrüße
Jutta



1. März 2018

Granola - selbstgemacht

Müsli selber machen steht ja schon soooo lange auf meiner To-Do-Liste. Aber wie das eben
immer so ist, mit diesen Listen... ach lassen wir das.





Rezepte hatte ich schon viele gesammelt und doch musste erst Okka um die Ecke kommen und so 
schwärmerisch von ihrem Granola schreiben (das kann sie übrigens gut, schwärmerisch schreiben 
und schreiben generell), dass ich gar nicht mehr anders konnte, als Zutaten kaufen und loslegen.

Das Rezept findet ihr hier, auf Okkas Blog. Ich habe mich genau daran gehalten (soweit das mit einer 
"normalen", noch dazu bauchigen Tasse möglich ist...), nur die Kokoschips habe ich weggelassen, weil 
meine Süße kein Kokos mag. Ich weiß nicht, was mich da geritten hat, denn mein Töchterlein 
wird dieses Müsli nie und nimmer essen (Nüsse uaähhh).

 

 


Aber auch ohne die Kokosschips hat es für mich genau die richtige Süße (eher wenig). 
Und dazu ist es lecker und superknusprig-nussig. Müsst ihr unbedingt probieren.

Mein Sohn reagierte übrigens ganz ähnlich wie seine Schwester. Als er heimkam fragte er sehr interessiert: 
"Was riecht denn hier so lecker?" Und als er das Corpus delicti sah, war sein Interesse ganz schnell 
verflogen und er meinte nur knapp. "Also wie Müsli riecht das aber nicht".
(Man muss wissen, meine Kinder essen sehr gerne Müsli, so lange es möglichst viel 
Schokolade und keinerlei Nüsse enthält. Seufz!)




Also von den Kindern droht nun schon mal keine Gefahr, dass sie mir diese süße Knabberei streitig machen 
könnten (ich durfte nämlich gestern Abend feststellen, dass dieser Mix auch pur, ganz ohne Früchte, Joghurt 
und Co., äußerst lecker schmeckt!!) Bleibt nur noch der Mann! Und der ist in diesem Fall besonders gefährlich, 
weil er momentan fastet und keine Süßigkeiten naschen darf. Ich fürchte, mit meinem Müsli geht es dahin, 
sobald er diesen gesunden Snack entdeckt hat! ;-))





Vielleicht sollte ich direkt schon Zutatennachschub besorgen... 
(Okka hat ja auch schon das dritte Blech gemacht!)


Gesund-knabbernde Grüße
Jutta



23. Februar 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick

 





Gesehen: "Big Bounce - Die Trampolinshow". Ich würde diesen Parcours auch gerne mal durchspringen. Allerdings OHNE Zuschauer!

Gehört: Jede Menge Gute-Laune-Musik.

Gelesen: "Der Teezauberer" von Ewald Arenz (deswegen musste ich diesen Monat auch unmäßig viel Tee trinken), "Sie da oben, 

er da unten" von Cordula Stratmann, "Ein Jahr in Paris" von Silja Ukena, "Mit Kindern redet ja keiner" von Kirsten Boie und nun 
"Schwestern bleiben wir immer" von Barbara Kunrath.

Gegessen: Geraspelte Möhren. Meine neueste Entdeckung ist Karotten zu raspeln. Und die kommen nun überall hinein. 
Und selbstgedörrte (naja eigentlich vom Mann) Birnen- und Anananschips. Achtung, keinesfalls nachmachen, Suchtgefahr!
 

Getrunken: Tee (siehe oben), Kaffee, Haselnussschnaps und Rotwein.

Geärgert: Über meinen Körper. Und darüber, dass ich ich am Freitag Vormittag feststellen durfte, dass unser Event, zu dem ich Karten gekauft hatte und den ich mit meinem Mann besuchen wollte, nicht am Abend stattfinden sollte, sondern bereits am Vorabend stattgefunden hatte. Da gab es anscheinend noch eine Terminänderung und ich hatte beim Kauf nicht mehr auf die Karten geschaut (sowieso ging da alles schief, schon die Reservierung). Nunja, shit happens. Abhaken und nicht mehr dran denken. Schade war es trotzdem.

Gefreut: Über die Ferien. Und wie.

Gelächelt: Über mein Töchterlein. Sie wollte erstmalig mit einer Freundin in einen Shoppingcenter (ganz alleine natürlich), um ein sogenanntes Faschingskostüm zu kaufen (sie gingen als Zwillinge). Ich habe sie dann beide hingefahren und ihnen noch Geld für's McDonald's gegeben 
und die zwei waren so vorfreudig hibbelig. Das war so süß!! Auch wenn jetzt meine bisherige Alleinherrschaft über die erste Auswahl der 
Klamotten wohl  vorbei ist. 

Gedacht: Dass die Pubertät wohl ziemlich hart wird.

Geseufzt: Über meine Tochter (siehe oben).

Getan: Mich bemitleidet ;-))

Geplant: Gelassenheit.

Gekauft: Eine Tischdecke und Blümchen.

Geklickt: Wie schnell DAS doch geht. So ein Hundert-Tage Exemplar hätte ich jetzt gerne auf dem Sofa.






Und nun auf in einen schönen, warmen Frühling.
Auf den warten wir doch alle, oder?


Februargrüße
Jutta

Verlinkt mit Birgitts Monatscollagen